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12.03.2010, Pressemeldungen

Stiftergemeinschaft Justinuskirche:
Auch 2010 wieder aktiv für die Justinuskirche Höchst


Stiftergemeinschaft beschließt Jahresprogramm

Die Stiftergemeinschaft Justinuskirche e.V., Frankfurt-Höchst, hat in ihrer Mitgliederversammlung am 01.03.2010 und in der gemeinsamen Sitzung von Kuratorium, Beirat und Vorstand 11.03.2010 über das abgelaufene Jahr berichtet und die Weichen für 2010 gestellt. Auch gab es Veränderungen in den Gremien:

Das Kuratorium wird durch den derzeitigen Stadtdekan von Wiesbaden, Domkapitular Pfarrer Dr. Johannes zu Eltz, ab 22.08.2010 neuer Stadtdekan von Frankfurt (mit dem Zeitpunkt der Übernahme der neuen Aufgabe am Frankfurter Dom) verstärkt. Er kennt und schätzt die uralte Justinuskirche in Höchst. Das hatte er dem Vorsitzenden der Stiftergemeinschaft, Ernst-Josef Robiné, schon bei einer Führung 2008 versichert. Er will gerne in der Stiftergemeinschaft mitarbeiten. Manfred Ruhs, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Höchst, die im vergangenen Jahr eine größere Spende für die neue Alarmanlage beigesteuert hatte, bringt ebenfalls seine Erfahrung und sein Engagement in das Gremium ein.

Mit der Pfarrgemeinde St. Josef Höchst wurden für 2010 folgende Arbeiten in der Justinuskirche vereinbart: In der heutigen Sakristei – sie war die ehemalige Heilig-Kreuz-Kapelle - werden die Gewölbeschlusssteine mit den Leidenswerkzeugen, dem Lamm Gottes als Zeichen der Auferstehung und ein Groteskenkonsolenstein wieder in der originalen Farbigkeit restauriert werden. Weiterhin soll die beim Hochaltar hängende „Ewig-Licht-Ampel“ aus den 1810/1820er Jahren nach fast 100 Jahren generalüberholt werden. Das gilt u. a. auch für ein sehr schönes, historisches Rauchfass mit „Schiffchen“. Gelder wurden u. a. auch freigegeben für die regelmäßigen Lasten, die der Verein trägt für die Sicherung der Kirche durch ihre Alarmanlage, für die beaufsichtigte Offenhaltung der Kirche (ab 1.04. bis 31.10. Dienstag bis Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr, Kirche und Justinusgarten) und für die Ausrichtung der exzellenter Orgelkonzerte im Rahmen des bekannten „Höchster Orgelsommers. Die Konzertprogramme und die Ankündigung weiterer Termine kann man unter orgelsommer-justinuskirche@isp55.de anfordern.

Begrüßt wird von der Stiftergemeinschaft, dass die Justinuskirche von der Pfarrgemeinde St. Josef auch in diesem Jahr wieder über die Sommermonate für alle katholischen Gottesdienste genutzt werden wird www.st-josef-hoechst.de/pfarrbrief. Auch Gottesdienstbesucher aus Frankfurt und darüber hinaus sind herzlich willkommen.

Für die Unterhaltung der 830 – 850 gebauten karolingischen Justinuskirche mit ihren gotischen Erweiterungen von 1441 – 1460 und ihrer Ausstattung aus allen Kunstepochen sucht die Stiftergemeinschaft weiter Unterstützung und Spender. Ihre neue Internetseite www.justinuskirche.de informiert ausführlich über die Geschichte und die Kunstobjekte der Kirche, über alle aktuellen Vorhaben, die Konzerte, Führungen und über andere Termine.

Eine konkrete Einladung der Stiftergemeinschaft in die älteste Frankfurter Kirche gibt es bereits für eine große Ausstellung mit selten gezeigten historischen Ausstattungsgegenständen – z. B. den wertvollen Messgewändern oder dem Kreuzreliquiar von 1755 - und Vorträgen über die Höchster Antoniter: Sie soll am 25. April ganztags (11.00 – 19.00 Uhr) und davor in der Frankfurter „Nacht der Museen“ (24. April, 19.00 – 2.00 Uhr) gezeigt werden soll.

In der Nacht der Museen, zu der es im Porzellanmuseum, im Uhrenmuseum, im Bolongaropalast und natürlich auch in der Justinuskirche ein reichhaltiges Höchster Programm geben wird, findet um 21.00 Uhr in der Kirche ein Konzert mit dem Gospelchor der Erlösergemeinde Bad Homburg statt – bei der besonderen Akustik und der Ausstrahlung dieses sakralen Raumes sicher ein ganz besonderes Erlebnis.

Auch suchen Pfarrgemeinde und Stiftergemeinschaft noch weitere ehrenamtliche Damen und Herren, die an mindestens einem Nachmittag in der Woche die Besucher der Justinuskirche von nah und fern willkommen heißen sollen (Telefon 069 3399960).



Die „Ewig-Licht-Ampel“ von 1810/1820

Die kaum noch erkennbaren Leidenswerkzeuge an einem der Schlusssteine der heutigen Sakristei



Fotorechte: Stiftergemeinschaft Justinuskirche e.V.

Verantwortlich im Sinne des Presserechtes:

Stiftergemeinschaft Justinuskirche e. V. 65904 Frankfurt am Main, Postfach 80 04 28
Ernst-Josef Robiné, Vorsitzender der Stiftergemeinschaft
www.justinuskirche.de
justinusstifter@email.de
Telefon: 06196 63786
Telefax: 03212 6378600

Spendenkonten (steuerbegünstigt!):
Frankfurter Sparkasse (BLZ 500 502 01), Konto 8300, Volksbank Höchst (BLZ 501 903 00), Konto 653 705)


Stiftergemeinschaft Justinuskirche e. V. online:
www.justinuskirche.de