Sponsoring: ein Beitrag zum Gemeinwohl
Strahlende Gesichter:
Die Vertreter der 26 gefördertem Vereine, Schulen und Kindergärten gemeinsam mit dem
Spendenberat von
Infraserv Höchst und Jürgen Vormann, Vorsitzender der Geschäftsführung von Infraserv Höchst (vorne,
3. v. r.).
Ob
Schulen unterstützt, Vereine gefördert oder Wissenschafts-Communities
aufgebaut werden: Unternehmen des Industrieparks Höchst engagieren sich in den
unterschiedlichsten Themenfeldern und bekennen sich damit zu ihrer sozialen Verpflichtung.
Für die unmittelbare Nachbarschaft des Industrieparks hat Infraserv Höchst als
Standortbetreiberin ein eigenes Sponsoringkonzept entwickelt.
Dem gesellschaftlichen und sozialen Umfeld an seinem Standort Höchst fühlt sich
Infraserv in besonderer Weise verbunden. Dazu gehören gute nachbarschaftliche
Beziehungen zu den Vereinen, Institutionen und Anwohnern. Gegenseitiges Verständnis
und Akzeptanz sowie eine positive Einbettung in seine Nachbarschaft sieht unser
Unternehmen als wichtige Voraussetzung für seine Geschäftstätigkeit an. Mit
einer ausgewogenen Spendenpolitik will Infraserv einen Beitrag zum Gemeinwohl im
Frankfurter Westen leisten und die Akzeptanz für den Chemie- und Pharma-Standort in
der Nachbarschaft verbessern.
Welche Kriterien gelten für die Bewilligung der Förderung? Zu fördernde
Projekte müssen zeitlich begrenzt und inhaltlich konkret definiert sein.
Grundsätzlich werden für ein Projekt keine wiederkehrenden Spenden/Leistungen
erbracht. Projekte sind dann förderungswürdig, wenn sie die im jährlichen Spendenkonzept genannten Zielsetzungen
realisieren. Es werden nur
Projekte gefördert, die dem Allgemeinwohl dienen und nicht Einzelpersonen. Bei
miteinander konkurrierenden Projekten gilt der Vorrang von Aktualität, Qualität
und Nachhaltigkeit sowie dem für das Umfeld und das Unternehmen
größtmöglichen positiven Nutzen.
Die Aufteilung des Betrags an die Träger förderungswürdiger Projekte
erfolgt jährlich im Rahmen einer Auslobung. Inhalte und Teilnehmer der Auslobung
werden entsprechend den Zielen und Zielgruppen jährlich von der
Geschäftsführung neu festgelegt. Die Auslobung findet zum Ende eines
Kalenderjahres statt, um den Beginn von Projekten für das folgende Jahr zu
ermöglichen.
An Spenden interessierte Projektträger können einen schriftlichen, formlosen
Antrag bei Infraserv Höchst (Ansprechpartner am Seitenende) einreichen. Der Antrag
sollte enthalten: Eine konkrete Projektbeschreibung, aus der Ziel, Inhalt, Dauer und
mögliche Projektpartner hervorgehen. Die Höhe des zu spendenden Betrages. Die
Zusicherung der steuerlichen Abzugsfähigkeit der Spende.
Über die Vergabe der Spenden entscheidet ein fachkundiger Beirat, dem Vertreter der
Nachbarschaft und des Unternehmens angehören.
Informationen zum Sponsoringkonzept
Chronik der Sponsoringmaßnahmen von Infraserv
im Jahr 2009 im
Jahr 2008 im
Jahr 2007 im Jahr 2006 im
Jahr 2005 im Jahr
2004 im Jahr 2003 im
Jahr
2002
im Jahr 2001
Zukünftige Spendenrunden Auch
in den kommenden Jahren konzentrieren sich die Sponsoringmaßnahmen von Infraserv Höchst auf jährlich
festgelegte Stadtteile. Dies sind
 | 2010: Kelsterbach, Sindlingen und
Zeilsheim |
 | 2011:
Sossenheim und Nied |
 | 2012: Griesheim, Schwanheim und Goldstein |
Ansprechpartner
für Rückfragen und Anträge:
Robert
Woggon Infraserv Höchst Industriepark
Höchst, Gebäude C 770 65926 Frankfurt Telefon: 069 305-7179 Fax:
069 305-80025 robert.woggon@infraserv.com
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Engagement Skyliners
Spendenkonzept
Sponsoring 2010
Sponsoring 2009
Sponsoring 2008
Sponsoring 2007
Sponsoring 2006
Sponsoring 2005
Sponsoring 2004
Sponsoring 2003
Sponsoring 2002
Sponsoring 2001
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