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Infraserv Höchst unterstützt 17 Vereinsprojekte Geschäftsführer
Jürgen Vormann überreicht Spenden – 50.000 Euro stehen im Jahr 2006 für Zeilsheim und
Sindlingen zur Verfügung Spendenübergabe
im Neuen Schloss Höchst: Infraserv-Geschäftsführer Jürgen Vormann hat am Donnerstag, 21. April 2006,
Vertretern von 17 Vereinen und Institutionen aus Zeilsheim und Sindlingen insgesamt 23.100 Euro an Fördermitteln
überreicht. Infraserv Höchst unterstützt im sechsten Jahr förderungswürdige Projekte im Umfeld des Industrieparks
Höchst mit 50.000 Euro jährlich, wobei der Gesamtbetrag stets in zwei Runden verteilt wird. Bis zum
30. Juni können Vereine und Institutionen aus Zeilsheim und Sindlingen noch Förderanträge für die zweite
Runde stellen, bei der der Spendenbeirat von Infraserv Höchst dann weitere 26.900 Euro vergeben wird.
„Der Spendenbeirat hatte eine schwere Aufgabe“, dankte Jürgen Vormann
dem Gremium, dem neben den Infraserv-Vertretern Christina Oppermann und Ernst-Josef Robiné mit Andreas
Rühmkorf, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Sindlinger Ortsvereine, und Bernd Bauschmann, dem Vorsitzenden
des Vereinsrings Zeilsheim, zwei exzellente Kenner des Vereinslebens in ihren Stadtteilen angehörten.
Mit Petra Kirchhoff, Redakteurin der Frankfurter Rundschau, engagierte sich auch in diesem Jahr wieder
eine Journalistin im Spendenbeirat.
36 Förderanträge wurden
eingereicht
Insgesamt waren 36 Anträge eingereicht worden, 17 Projekte werden
bezuschusst.
Hierbei handelt es sich um Vorhaben, die entsprechend der Ausschreibung von Infraserv Höchst einen kulturellen
Hintergrund haben, der Bildungsförderung in Verbindung mit neuen Technologien im schulischen Bereich
dienen oder die Förderung der sozialen Integration in Verbindung mit Jugend- und Sozialarbeit zum Ziel
haben. Entsprechend dieser Vorgaben fördert Infraserv Höchst Projekte im Umfeld des Industrieparks Höchst,
wobei jedes Jahr Vereine und Institutionen in zwei benachbarten Stadtteilen in den Genuss der Fördermittel
kommen.
Jürgen Vormann: Unterstützung für die wertvolle
Arbeit der Vereine
Jürgen
Vormann betonte, dass dieses Engagement im unmittelbaren Umfeld des Stantortes fester Bestandteil der
Unternehmensphilosophie von Infraserv Höchst sei. „Wir als Infraserv Höchst, aber auch wir als Industriepark
Höchst wollen ein guter Nachbar sein. Wir sehen uns als festen Bestandteil der Stadt und der Region“,
sagte der Infraserv-Geschäftsführer. Daher werden mit den Fördermitteln Vereine und Institutionen im
unmittelbaren Umfeld des Industrieparks unterstützt, die das gesellschaftliche Leben bereichern und
mit ihren Aktivitäten maßgeblich zur Attraktivität in ihren Stadtteilen beitragen. In Bezug auf die
Kampagne „Du bist Deutschland“ sagte Jürgen Vormann den Vereinsvertretern: „Sie sind Zeilsheim und Sie
sind Sindlingen“. Das Leben in den Stadtteilen wäre ärmer ohne die Vereine und Institutionen, die mit
unterschiedlichsten Angeboten dafür sorgen, dass Menschen zueinander finden. Infraserv Höchst sei als
Unternehmen und mit den Mitarbeitern fest in den Stadtteilen verwurzelt. „Man kann auch sagen: Wir alle
gemeinsam sind Zeilsheim oder Sindlingen. Sie als Vereine mit Ihren Mitgliedern und wir als Unternehmen
mit unseren Mitarbeitern. Wir als Infraserv Höchst sind stolz darauf, dazu zu gehören und fest in den
Stadtteilen verwurzelt zu sein, und wir sind stolz darauf, dass Sie bei Ihrer wertvollen Arbeit unterstützen
zu können“, so Jürgen Vormann.
Der Infraserv-Geschäftsführer ermutigte
die Vereinsvertreter, sich mit Projekten für die zweite Spendenrunde zu bewerben. Förderanträge, die
aus einer Projektbeschreibung mit Nennung der Kosten bestehen sollten, können bis zum 30. Juni an Robert
Woggon, Infraserv Höchst, Unternehmenskommunikation, Industriepark Höchst, Gebäude C 770, 65926 Frankfurt,
gerichtet werden. Die Fax-Nummer lautet 069/305–80025, per E-Mail können die Anträge an robert.woggon@infraserv.com
gesendet werden. Telefonische Rückfragen sind unter der Rufnummer 069/305-7179 möglich.
Folgende Projekte wurden gefördert:
 | Evangelische
Kirchengemeinde
Sindlingen Die Kirchengemeinde wird bei der Neugestaltung des Außengeländes am
evangelischen
Kindergarten unterstützt. Infraserv Höchst bezuschusst die Anschaffung einer „Vogelnestschaukel“.
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 | Fachklinik
„Villa unter den Linden“ Sindlingen Die Fachklinik „Villa unter den Linden“
plant die Einrichtung eines Begegnungscafés. Das Café soll Kontakte zwischen den Sindlinger Bürgern
und den Patienten ermöglichen.
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 | Ludwig-Weber-Schule
Sindlingen An
der Sindlinger Grundschule soll ein Projekt „Musikalische Erziehung“ unter Einbeziehung neuer Technologien
realisiert werden. Infraserv Höchst beteiligt sich an der Anschubfinanzierung.
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 | Meisterschule
Sindlingen Auch die Sindlinger Meisterschule möchte bei der musikalischen
Erziehung neue Wege gehen und plant den Besuch der Kinderreihe an der Oper Frankfurt, wobei sich Infraserv
Höchst an den Kosten beteiligt.
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 | Schachclub
Frankfurt-West Der
Schachclub Frankfurt-West mit Sitz in Zeilsheim möchte neue Technologien für ein effektives Jugendtraining
einsetzen. Die Spende von Infraserv trägt dazu bei, dass dem Schachnachwuchs künftig mit Laptop und
Beamer spezielle Übungen vermittelt werden können.
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 | Heimat-
und Geschichtsverein
Sindlingen Der Heimat- und Geschichtsverein Sindlingen arbeitet seit zwei Jahren
an einer
Dokumentation über „Alte Sindlinger Geschäfte“, die jetzt veröffentlicht werden soll. Infraserv Höchst
unterstützt dieses Vorhaben.
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 | Turnverein
Sindlingen Der
mit 800 Mitgliedern größte Verein Sindlingens erhält eine Spende, die für verschiedene Maßnahmen an
der Sportanlage verwendet wird.
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 | Frankfurt
Chess Tigers In
Zeilsheim haben die Frankfurt Chess-Tigers ihren Sitz, die mit den Infraserv-Mitteln eine „Schach-Universität“
realisieren möchten. Die Spende von Infraserv Höchst wird dazu beitragen, dieses Angebot einer breiten
Zielgruppe zugänglich zu machen.
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 | Adolf-Reichwein-Schule
Zeilsheim
„Lies ein Buch“ heißt das Projekt der Zeilsheimer Adolf-Reichwein-Schule, die sich in
besonderem Maße um die Leseförderung der Schüler bemüht. Infraserv Höchst beteiligt sich an den Kosten
für das Projekt.
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 | DJK Zeilsheim Der
Sportverein DJK
Zeilsheim plant ein Projekt „Bolzplatz für alle“, bei dem ein Kunststoffspielfeld in Eigeninitiative
so hergerichtet werden soll, dass es von Kindern und Jugendlichen wieder genutzt werden kann. Die Spende
von Infraserv Höchst hilft dabei, dieses Ziel zu erreichen.
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 | Evangelische
Kirchengemeinde Zeilsheim Bei der Sanierung der Orgel der evangelischen Kirche
der Zeilsheimer
Kolonie handelt es sich um ein kostspieliges Projekt, das Infraserv Höchst unterstützt.
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 | Evangelischer
Kindergarten Friedenau Der evangelische Kindergarten Friedenau in Zeilsheim
möchte ein Projekt realisieren, mit dem das Raumangebot erweitert und neue Spiel- und Lernanreize für
die Kinder geschaffen werden können. Die Spende von Infraserv Höchst wird zur Realisierung beitragen.
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 | Käthe-Kollwitz-Schule Zeilsheim
In der Schülerbibliothek
der Zeilsheimer Käthe-Kollwitz-Schule sollen künftig auch Autorenlesungen stattfinden. Infraserv Höchst
unterstützt die Einrichtung, die vom Engagement der Eltern und der Lehrer getragen wird.
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 | Kulturforum
Zeilsheim „Die kleine Raupe Nimmersatt“ wird auf Einladung
des Kulturforums
Zeilsheim in der Zeilsheimer Stadthalle gastieren. Damit Kinder im Alter ab drei Jahren einen witzigen
und lehrreichen Nachmittag erleben, unterstützt Infraserv Höchst das 2002 gegründete Kulturforum einer
Spende.
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 | Turngemeinde Zeilsheim Infraserv
Höchst unterstützt
auch die Turngemeinde Zeilsheim. Das Geld kommt der Leichtathletik-Abteilung des 800 Mitglieder starken
Vereins zugute und wird an der Sportanlage Lenzenbergstraße investiert.
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 | Vereinsring
Zeilsheim Damit den 48 Mitgliedsvereinen des Vereinsrings Zeilsheim moderne
Präsentationsmöglichkeiten zur Verfügung stehen, bezuschusst Infraserv Höchst den Ankauf eines Laptops.
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 | Volkschor Thalia Zeilsheim „Mamma
Mia“ heißt das Musicalprojekt, das der Volkschor „Thalia“ umsetzen möchte. Damit die romantische Komödie
auf die Bühne kommt, unterstützt Infraserv Höchst den Volkschor.
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Die
Vertreter der geförderten Vereine gemeinsam mit den
Mitgliedern des Spendenbeirates und Infraserv Höchst-Geschäftsführer Jürgen Vormann (vorne, dritter
von links) nach der Spendenübergabe im Neuen Höchster Schloss. © Infraserv Höchst
Ansprechpartner
für Rückfragen und Anträge:
Robert Woggon Infraserv
Höchst Industriepark Höchst, Geb. C 770 65926 Frankfurt Telefon:
069 305-7179 Fax: 069 305-80025 E-Mail: robert.woggon@infraserv.com
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