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Kultur, Bildung und soziale Integration in den Stadtteilen Sindlingen
und Zeilsheim fördern 1. Ziele Infraserv
Höchst fühlt sich dem gesellschaftlichen und sozialen Umfeld an seinem Standort Höchst verbunden. Gute
nachbarschaftliche Beziehungen zu Vereinen, Institutionen und Anwohnern, gegenseitiges Verständnis und
Akzeptanz sieht Infraserv Höchst als wichtige Voraussetzung für seine Geschäftstätigkeit am Standort
Höchst an. Mit einer ausgewogenen Spendenpolitik will Infraserv Höchst einen
Beitrag zum Gemeinwohl im Umfeld des Standortes leisten und die Akzeptanz für den Chemie- und Pharma-Standort
in der Nachbarschaft verbessern.
Ausgang der
ersten Spendenrunde
2006 Beispielhafte Projekte aus der ersten
Spendenrunde "Die kleine Raupe
Nimmersatt" des Kulturforums Zeilsheim
Katholischer
Kirchenchor
Cäcilia feierte Gründungsjubiläum mit Mozarts Krönungsmesse
Frankfurter
Kinderkarneval in Sindlingen – Prunkwagen für Kinder mit Spenden von Infraserv
Höchst
Ziele
der Förderung
im Jahre 2006 sind
 | die Förderung von kulturellen
Projekten in den Stadtteilen Sindlingen und Zeilsheim |
 | die
Bildungsförderung in Verbindung mit neuen Technologien im schulischen
Bereich |
 | die Förderung
sozialer Integration in Verbindung mit Jugend- und Seniorenarbeit |
Es
werden keine Projekte gefördert, die direkt oder indirekt eine politische Partei oder eine parteinahe
Institution begünstigen. 2. Zielgruppen Empfänger
von Spenden im Jahr 2006 können sein:
 | Schulen in
Sindlingen und Zeilsheim |
 | Vereine
und Institutionen in Sindlingen und Zeilsheim. |
3.
Kriterien für die Bewilligung der Förderung 3.1.
Zeitliche Begrenzung Zu fördernde Projekte müssen zeitlich begrenzt und
inhaltlich konkret definiert sein. Grundsätzlich werden für ein Projekt keine wiederkehrenden Spenden/Leistungen
erbracht. 3.2. Räumliche Begrenzung Projekte
sind dann förderungswürdig, wenn sie die oben genannten Zielsetzungen in den an den Industriepark Höchst
angrenzenden Stadtteilen Sindlingen und Zeilsheim realisieren. 3.3.
Allgemeinwohl Es werden nur Projekte gefördert, die dem Allgemeinwohl
dienen und nicht Einzelpersonen. 3.4. Konkurrierende Projekte Bei
miteinander konkurrierenden Projekten gilt der Vorrang von Aktualität, Qualität und Nachhaltigkeit sowie
dem für das Umfeld und das Unternehmen größtmöglichen positiven Nutzen. 4.
Verfahren Die Geschäftsführung von Infraserv Höchst stellt im Jahr
2006 für Projekte zur Bildungsförderung und zur Förderung sozialer Integration insgesamt € 50.000,-
zur Verfügung. Die Ver-/Aufteilung des Betrages an die Träger (Siehe oben 2.)
förderungswürdiger Projekte erfolgt jährlich im Rahmen einer Auslobung. Inhalte
und Teilnehmer der Auslobung werden entsprechend den Zielen und Zielgruppen jährlich von der Geschäftsführung
festgelegt. Die Auslobung findet zum Ende eines Kalenderjahres statt, um den Beginn von Projekten für
das folgende Jahr zu ermöglichen. An der Auslobung für das Jahr
2006 können alle Schulen, Vereine und Institutionen (Siehe oben 2.) aus Sindlingen und Zeilsheim
teilnehmen, die Projekte im Rahmen der Zielsetzung realisieren. 5.
Abwicklung An Spenden interessierte Projektträger können einen
schriftlichen, formlosen Antrag bei der Geschäftsführung von Infraserv Höchst einreichen. Der
Antrag hat folgende Angaben zu enthalten:
 | Eine
konkrete Projektbeschreibung, aus der Ziel, Inhalt, Dauer und mögliche Projektpartner hervorgehen. |
 | Die
Höhe des zu spendenden Betrages. |
 | Die Zusicherung der steuerlichen Abzugsfähigkeit
der Spende. |
Über die Vergabe der Spenden entscheidet ein fachkundiger
Beirat. Der Beirat setzt sich für das Jahr 2006 aus
 | dem
Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Sindlinger Ortsvereine, Andreas Rühmkorf, |
 | dem
Vorsitzenden des Vereinrings Zeilsheim, Bernd Bauschmann, |
 | der Journalistin Petra
Kirchhoff (Frankfurter Rundschau) |
 | sowie zwei Vertretern von Infraserv Höchst zusammen. |
Der
Beirat handelt im Rahmen einer Geschäftsordnung. Frankfurt/Höchst,
November
2005
Ansprechpartner
für Rückfragen und Anträge:
Robert Woggon Infraserv
Höchst Industriepark Höchst, Geb. C 770 65926 Frankfurt Telefon:
069 305-7179 Fax: 069 305-80025 E-Mail: robert.woggon@infraserv.com
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