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Beispielhafte Projekte aus der ersten Spendenrunde 2006

Krönender Abschluss des Mozartjahres in Zeilsheim

Katholischer Kirchenchor Cäcilia feierte Gründungsjubiläum mit Mozarts „Krönungsmesse“ – Infraserv-Spendenkonzept ermöglicht die Aufführung

Mit der Krönungsmesse von Wolfgang Amadeus Mozart feierte der Katholische Kirchenchor Cäcilia am zweiten Weihnachtsfeiertag 2006 in der St. Bartholomäus-Kirche in Frankfurt Zeilsheim sein 95-jähriges Bestehen. Ein halbes Jahr dauerte die intensive Vorbereitung der künstlerisch sehr anspruchvollen Darbietung, die der Chor letztmalig vor 15 Jahren zum Besten gegeben hatte. Über 300 Besucher kamen zu dem Gottesdienst in der vollbesetzten Kirche.

Aufführung als echtes Gemeinschaftswerk
„Wir freuen uns sehr, dass wir diesen besonderen Anlass mit einem so prächtigen Stück begehen konnten und danken allen, die das möglich gemacht haben. Es war ein echtes Gemeinschaftswerk“, zog die Chorvorsitzende Monika Dörr ein sehr positives Resümee der Veranstaltung. Die Finanzierung der Aufführung mit eingespieltem Orchester und den ausgebildeten Solisten Beate Bilandzija, (Sopran) Birgit Schmickler (Alt) Stefan F. Dörr (Tenor) und Christoph Kögel (Bass) wurde teilweise von den Chormitgliedern selbst übernommen, weitere Mittel flossen dem Projekt aus der zweiten Spendenrunde 2006 von Infraserv Höchst zu.

Spenden bildeten entscheidenden Beitrag
„Die Spendenmittel von Infraserv haben einen entscheidenden Beitrag geleistet, um die Aufführung möglich zu machen“, freut sich Monika Dörr über ihren Entschluss aus dem Sommer 2006, sich im Rahmen des Spendenkonzeptes des Industrieparkbetreibers um eine Zuwendung zu bewerben. „Ich kann jedem Verein, der ein Projekt plant, nur empfehlen, an dem Verfahren teilzunehmen, wenn sein Stadtteil an die Reihe kommt.“

Ein bindendes Element in Zeilsheim
Der Katholische Kirchenchor Cäcilia wurde am 1. Februar 1911 mit 60 Sängerinnen und Sängern gegründet und verband durch die Freude am Singen schnell die katholischen Bürger aus dem alten Ortsteil mit den Neuzugezogenen aus der "Kolonie" der damaligen Hoechst AG. Die ersten Chorproben fanden im alten Schulgebäude neben der Pfarrkirche statt. Nur unterbrochen durch die Wirren des ersten Weltkriegs konnte der Chor seine Arbeit bis heute durchgehend aufrechterhalten. Das Repertoire setzt sich aus geistlichen und weltlichen Stücken zusammen und umfasst Abba und Sinatra ebenso wie Beethoven oder Bach. Etwa einmal im Monat tritt das Ensemble bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Jubiläen oder beim jährlichen Pfarrfest auf.

Ansprechpartner für Rückfragen und Anträge:

Robert Woggon
Infraserv Höchst
Industriepark Höchst, Geb. C 770
65926 Frankfurt
Telefon: 069 305-7179
Fax: 069 305-80025
E-Mail: robert.woggon@infraserv.com



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