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Sponsoring von Projekten durch Infraserv Höchst 2012

Kultur, Bildung und soziale Integration fördern

1. Ziele



Infraserv Höchst fühlt sich dem gesellschaftlichen und sozialen Umfeld an seinem Standort Höchst verbunden. Gute nachbarschaftliche Beziehungen zu Vereinen, Institutionen und Anwohnern, gegenseitiges Verständnis und Akzeptanz sieht Infraserv Höchst als wichtige Voraussetzung für seine Geschäftstätigkeit am Standort Höchst an. Mit einer ausgewogenen Spendenpolitik will Infraserv Höchst einen Beitrag zum Gemeinwohl im Umfeld des Standortes leisten.

Ziele der Förderung sind

die Förderung von kulturellen Projekten

die Bildungsförderung in Verbindung mit neuen Technologien im schulischen Bereich

die Förderung sozialer Integration in Verbindung mit Jugend- und Seniorenarbeit

Es werden keine Projekte gefördert, die direkt oder indirekt eine politische Partei oder eine parteinahe Institution begünstigen.

2. Zielgruppen

Empfänger von Spenden im Jahr 2012 können sein:

Schulen und Kindergärten und

Vereine und Institutionen

aus den Stadtteilen Griesheim, Schwanheim und Goldstein.

3. Kriterien für die Bewilligung der Förderung

3.1. Zeitliche Begrenzung

Zu fördernde Projekte müssen zeitlich begrenzt und inhaltlich konkret definiert sein. Grundsätzlich werden für ein Projekt keine wiederkehrenden Spenden/Leistungen erbracht (ausgeschlossen sind damit z.B. laufende Lohnkosten, laufende Betriebskosten, Mieten, gewöhnliche Instandhaltungskosten).

3.2. Räumliche Begrenzung

Projekte sind dann förderungswürdig, wenn sie die oben genannten Zielsetzungen in den an den Industriepark Höchst angrenzenden Stadtteilen Höchst und Unterliederbach realisieren.

3.3. Allgemeinwohl

Es werden nur Projekte gefördert, die dem Allgemeinwohl dienen und nicht Einzelpersonen.

3.4. Konkurrierende Projekte

Bei miteinander konkurrierenden Projekten gilt der Vorrang von Aktualität, Qualität und Nachhaltigkeit sowie dem für das Umfeld und das Unternehmen größtmöglichen positiven Nutzen, so wie sie von dem Spendenausschuss nach sorgfältiger Abwägung gewertet werden.

4. Verfahren

Die Geschäftsführung von Infraserv Höchst stellt pro Jahr für Projekte zur Förderung von kulturellen Objekten, zur Bildungsförderung und zur Förderung sozialer Integration insgesamt € 75.000,- zur Verfügung.

Die Ver-/Aufteilung des Betrages an die Träger (siehe oben Punkt 2) förderungswürdiger Projekte erfolgt jährlich im Rahmen einer Auslobung.

Inhalte und Teilnehmer der Auslobung werden entsprechend den Zielen und Zielgruppen jährlich von der Geschäftsführung festgelegt. Die Auslobung findet zum Ende eines Kalenderjahres statt, um den Beginn von Projekten für das folgende Jahr zu ermöglichen.

An der Auslobung für das Jahr 2012 können alle Schulen, Kindergärten, Vereine und Institutionen (siehe Punkt 2) aus Griesheim, Schwanheim und Goldstein teilnehmen, die Projekte im Rahmen der Zielsetzung realisieren.

5. Abwicklung

An Spenden interessierte Projektträger können einen schriftlichen, formlosen Antrag bei der Geschäftsführung von Infraserv Höchst einreichen.

Der Antrag hat folgende Angaben zu enthalten:

Institution, Kontaktperson, Adresse und Telefonnummer des Antragsstellers.
Eine konkrete Projektbeschreibung, aus der Ziel, Inhalt, Dauer und mögliche Projektpartner hervorgehen.
Die Höhe des aus Sicht des Antragstellers wünschenswerten Betrages.
Die Zusicherung der steuerlichen Abzugsfähigkeit der Spende.

Antragsfrist für die 1. Spendenrunde endet am 31. Januar 2012.
Antragsfrist für die 2. Spendenrunde endet am 30. Juni 2012.

Über die Vergabe der Spenden entscheidet ein fachkundiger Beirat (Spendenausschuss).

Der Beirat setzt sich für das Jahr 2012 aus

Nils Bremer, Journal Frankfurt
Ursula Schmidt, Vorsitzende des Vereinsrings Griesheim
Willi Becker, Vorsitzender des Vereinsrings Schwanheim
Peter Meister, Vorsitzender des Vereinsrings Goldstein
sowie zwei Vertretern von Infraserv Höchst

Der Beirat handelt im Rahmen einer Geschäftsordnung.

Kontakt für Rückfragen und Anträge:

Robert Woggon
Infraserv Höchst
Industriepark Höchst, Gebäude C 770
65926 Frankfurt
Telefon: 069 305-7179
Telefax: 069 305-80025
robert.woggon@infraserv.com



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Telefon: 069 305-4000


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