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Kultur, Bildung und soziale Integration fördern 1.
Ziele Infraserv Höchst fühlt sich dem gesellschaftlichen und sozialen Umfeld an seinem Standort
Höchst verbunden. Gute nachbarschaftliche Beziehungen zu Vereinen, Institutionen und Anwohnern, gegenseitiges
Verständnis und Akzeptanz sieht Infraserv Höchst als wichtige Voraussetzung für seine Geschäftstätigkeit
am Standort Höchst an.
Mit einer ausgewogenen Spendenpolitik will Infraserv Höchst einen Beitrag zum Gemeinwohl im Umfeld des
Standortes leisten und die Akzeptanz für den Chemie- und Pharma-Standort in der Nachbarschaft verbessern.
Ziele
der Förderung
sind
 | die Förderung von kulturellen
Projekten |
 | die
Bildungsförderung in Verbindung mit neuen Technologien im schulischen
Bereich |
 | die Förderung
sozialer Integration in Verbindung mit Jugend- und Seniorenarbeit |
Es
werden keine Projekte gefördert, die direkt oder indirekt eine politische Partei oder eine parteinahe
Institution begünstigen. 2. Zielgruppen Empfänger
von Spenden im Jahr 2010 können sein:
 | Schulen und Kindergärten
und |
 | Vereine
und Institutionen |
aus den Stadtteilen Kelsterbach,
Sindlingen
und Zeilsheim. 3.
Kriterien für die Bewilligung der Förderung 3.1.
Zeitliche Begrenzung Zu fördernde Projekte müssen zeitlich begrenzt und inhaltlich konkret
definiert sein. Grundsätzlich werden für ein Projekt keine wiederkehrenden Spenden/Leistungen erbracht
(ausgeschlossen sind damit z.B. laufende Lohnkosten, laufende Betriebskosten, Mieten, gewöhnliche Instandhaltungskosten).3.2.
Räumliche Begrenzung Projekte sind dann förderungswürdig, wenn sie die
oben genannten Zielsetzungen in den an den Industriepark Höchst angrenzenden Stadtteilen Höchst und
Unterliederbach realisieren. 3.3.
Allgemeinwohl Es werden nur Projekte gefördert, die dem Allgemeinwohl
dienen und nicht Einzelpersonen. 3.4. Konkurrierende Projekte Bei
miteinander konkurrierenden Projekten gilt der Vorrang von Aktualität, Qualität und Nachhaltigkeit sowie
dem für das Umfeld und das Unternehmen größtmöglichen positiven Nutzen, so wie sie von dem Spendenausschuss
nach sorgfältiger Abwägung gewertet werden. 4.
Verfahren Die Geschäftsführung von Infraserv Höchst stellt pro Jahr
für Projekte zur Förderung von kulturellen Objekten, zur Bildungsförderung und zur Förderung
sozialer Integration insgesamt € 75.000,- zur Verfügung. Die
Ver-/Aufteilung des Betrages an die Träger (siehe oben Punkt 2) förderungswürdiger Projekte erfolgt
jährlich
im Rahmen einer Auslobung. Inhalte
und Teilnehmer der Auslobung werden entsprechend den Zielen und Zielgruppen jährlich von der Geschäftsführung
festgelegt. Die Auslobung findet zum Ende eines Kalenderjahres statt, um den Beginn von Projekten für
das folgende Jahr zu ermöglichen. An der Auslobung
für das Jahr 2010 können alle Schulen, Kindergärten, Vereine und Institutionen (siehe Punkt 2)
aus Kelsterbach, Sindlingen und Zeilsheim teilnehmen, die Projekte
im Rahmen
der Zielsetzung realisieren. 5.
Abwicklung An Spenden interessierte Projektträger können einen schriftlichen,
formlosen Antrag bei der Geschäftsführung von Infraserv Höchst einreichen. Der
Antrag hat folgende Angaben zu enthalten:
 | Institution,
Kontaktperson, Adresse und Telefonnummer des Antragsstellers. |
 | Eine konkrete Projektbeschreibung,
aus der Ziel, Inhalt, Dauer und mögliche Projektpartner hervorgehen. |
 | Die Höhe des
aus Sicht des Antragstellers wünschenswerten Betrages. |
 | Die Zusicherung der steuerlichen
Abzugsfähigkeit der Spende. |
Antragsfrist für
2. Spendenrunde endete am 30. Juni 2010. Über die Vergabe der Spenden
entscheidet
ein fachkundiger Beirat (Spendenausschuss). Der Beirat
setzt sich für das Jahr 2010 aus
 | Brendan Berk, Frankfurter Rundschau
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 | Heiko Krey, Vereinsring Kelsterbach |
 | Franz Ilg, Arbeitsgemeinschaft
Sindlinger Ortsvereine
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 | Bernd Bauschmann, Vereinsring Zeilsheim
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 | sowie zwei Vertretern
von Infraserv Höchst zusammen. |
Der Beirat handelt im Rahmen einer Geschäftsordnung. Frankfurt/Höchst,
November 2009 Kontakt für Rückfragen und Anträge:
Robert
Woggon Infraserv
Höchst Industriepark Höchst, Gebäude C 770 65926 Frankfurt Telefon:
069 305-7179 Telefax: 069 305-80025 robert.woggon@infraserv.com
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