Funktionsweise der Brennstoffzelle copyright: © BASF Fuel Cell GmbH 2006 Kernstück der Brennstoffzelle ist die Membran-Elektroden Einheit (MEA), die die elektrochemische Reaktion steuert. Sie trennt im Inneren der Brennstoffzelle die beiden Gase Wasserstoff und Sauerstoff. Aufgrund der unterschiedlichen Ladungen ziehen sich die Sauerstoff- und Wasserstoffmoleküle gegenseitig an, wobei der kürzeste Weg der durch die Membran ist. Die Membran ist aber nur für Protonen durchlässig, so dass sich die negativ geladenen Elektronen des Wasserstoffs an der Anode sammeln. Auf der Seite des Sauerstoffs (Kathode) bildet sich dagegen eine positive Ladung. Schafft man eine Verbindung zwischen diesen beiden Ladungen, fließt Strom. BASF Fuel Cell, vormals PEMEAS, hat weltweit die erste Hochtemperatur-Membran-Elektroden-Einheit entwickelt – für die nächste Generation der Brennstoffzellen. BASF Fuel Cell führt dabei das Brennstoffzellenprojekt der Hoechst AG bzw. der Celanese AG fort. Diese Innovation setzt sich derzeit in vielen Anwendungen durch. Weitere Informationen zum Funktionsprinzip:
Das 1x1 der Brennstoffzelle
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