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Notfallmanager Dr. Thomas Beck
Familienmensch
als Wächter der Nachbarn Seit
dem 07. Juni 2008 steht Dr. Thomas Beck als Notfallmanager in Diensten des Industrieparks Höchst und
seiner Nachbarn. Der 49jährige wurde 1958 in Ellwangen geboren und wuchs in Stuttgart auf. 1988 beendete
er sein Chemiestudium und promovierte in seiner Wahlheimat. In den darauffolgenden Jahren arbeitete
er bei der Hoechst AG an der Entwicklung und Produktion von Textilfarbstoffen und übernahm 1995 die
Leitung eines Produktionsbetriebes. Nach der Zergliederung der Hoechst AG wechselte Beck zur Nutrinova
GmbH im neu gegründeten Industriepark Höchst. Hier übernahm er bald die Leitung des Betriebs zur Herstellung
von Sorbinsäure, einem in der Lebensmittelindustrie viel genutzten Konservierungsmittel. Dr. Thomas
Beck leitete den Betrieb zehn Jahre, bis er Anfang Mai 2008 seine Einarbeitung als neuer Notfallmanager
bei Infraserv Höchst begann. „Ich
freue mich darauf, meine bisherigen Erfahrungen aus einem Betrieb mit einem enorm hohen Qualitäts- und
Sicherheitsniveau in meine Arbeit als Notfallmanager einzubringen“, beschreibt Beck seine Ambitionen, in das Notfallmanagement von Infraserv Höchst zu wechseln. Aber auch die tiefen
Einblicke in die Organisation und Abläufe aller Unternehmen des Industrieparks sowie der breite Austausch
mit seinen standortweiten Ansprechpartnern reizen ihn an der neuen Aufgabe. Dr. Thomas Beck
wohnt in Idstein, ist verheiratet und hat drei sportliche Kinder: Stefanie (16), Alexander (14) und
Matthias(12). Gegenwärtig verbringt er mit seiner Familie an den Wochenenden viel Zeit auf den Sportplätzen
des Rheingau-Taunus-Kreises, um seine Kinder auf Wettkämpfe und Turniere zu begleiten. Beck treibt auch
selber gern Sport, wenn es die Zeit zulässt, vor allem joggt er gerne und läuft Ski. Geistige Entspannung
findet er im heimischen Garten und bei einem guten Buch, etwa zum Thema Fotografie. Dr.
Thomas Beck übernimmt als Notfallmanager die Stelle von Dr. Markus Gelbert, der sich nun hauptamtlich
der Koordination der infrastrukturellen Entwicklung des Südbereichs des Industrieparks widmen wird.
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