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Schallschutzwand am Industriepark Höchst Verbesserter
Lärmschutz für die Sindlinger Bürger 570
Meter ist sie lang, sechs Meter hoch und statt nacktem Beton sind Muster in dezenten Blau- und Grüntönen
zu sehen: die Schallschutzwand, die Infraserv Höchst an der Werksgrenze des Industrieparks Höchst
Richtung Sindlingen errichtet hat.
Sie erstreckt sich von der westlichen
Mainbrücke bis in die Nähe
von Tor West des Industrieparks. Infraserv Höchst hat in diese Baumaßnahme rund 3,7 Millionen
Euro investiert.
Mit
dieser Schallschutzwand verbessert sich der Schallschutz in Richtung Sindlingen weiter deutlich. Farbgestaltung
„als freundlicher Gruß“ Infraserv
Höchst hat mit dieser Baumaßnahme auch optisch Akzente gesetzt: Eine von dem renommierten Industrie-
und Farbdesigner Friedrich
Ernst von Garnier in
dezenten Grün- und Blautönen gestaltete Mauer markiert den südwestlichen Rand des Industrieparks. Etwa
3000 Tonnen
Beton wurden für die farbige Gestaltung der Wand verbaut. Die Intention des Künstlers: Farbspiele
zu gestalten, die dabei helfen,
„den freundlichen Gruß einer großen Arbeits- und Produktionswelt an die umliegenden Wohngebiete glaubwürdiger zu machen. Rundumerneuerung
für das Gelände entlang der Werksgrenze Die Bauarbeiten für die Schallschutzwand
haben insgesamt rund eineinhalb Jahre gedauert. Dabei wurde das Gelände rund um die
Mauer ebenfalls etwas verändert: Außer der alten Schallschutzwand wurde auch die Eisenbahnbrücke über
dem Tor Gustavsallee abgebrochen, das alte Eisentor entfernt und das Gelände komplett verfüllt. Auf der Sindlinger Seite der Wand entstand so eine neue Böschung,
die begrünt wurde und sich nun optisch ebenfalls gefälliger an den angrenzenden Feierabendweg anfügt,
der ebenfalls neu angelegt wurde. Rückblick:
Baumaßnahmen Kontakt: Hans-Rainer
Eichert Infraserv
Höchst Geschäftsfeld
Facilities, Laborbauten Telefon: +49
69 305-6698 Telefax: +49 69 305-83170 hans-rainer.eichert@infraserv.com
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